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Sommer & Sandalen gesichtet

Laut diverser Wetterprognosen soll es Ende nächster Woche, man mag es kaum glauben, 20 Grad warm werden. Das sind doch mal blendende Aussichten nach zig Wochen mit viel zu viel Regen und zu wenig Sonne. Meinen Minirock-Bestand hab ich gestern schon gecheckt und bin nicht wirklich zufrieden damit, aber das ist ein anderes Thema. Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn bin ich endlich dazu gekommen mir ein paar schicke Römersandalen zu bestellen. Die guten Teil sind, wie die ersten Römersandalen von denen ich berichtet hatte, von dem dänischen Label Dico Copenhagen. Entdeckt habe ich sie HIER beim Frontlineshop. Sobald sie da sind werde ich hier natürlich ein Statement über die Sandalen abgeben.

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Spitzenleggings

Ich bin ja eigentlich kein großer Fan von Spitze, aber nachdem ich in ein paar Shops über hübsche Exemplare von Spitzenleggigns gestolpert bin, sehe ich das anders. Den Trend ausgelöst hat das angesagte US-Label Kova & T, in deren Spitzenleggings schon so einige Stars gesichtet worden sind. Wer zufällig nicht gerade 129 Euro für eine Leggings ausgeben kann, für den gibt es  einige günstigere Alternativen die dem Original zwar keine Kokurrenz sind, aber schon in die gleiche Richtung gehen.

kovat

Das Original von Kova & T gibt es bei Jade24

marypaul

3/4 Leggings von Patrizia Pepe bei Mary & Paul

asos

Spitzenleggings mit Blumen-Design von ASOS

topshop

und eine graue Variante bei TopShop

Achtung, die Römer kommen!

Nachdem  die Römersandalen von d.co copenhagen dummerweise ausverkauft waren, bevor ich sie mir bestellen konnte, musste ich mich notgedrungen nach etwas vergleichbarem umschauen. Und ta ta, siehe da, ich wurde fündig bei dem  Shop Mary&Paul, den ich euch auch sehr empfehlen kann. Einen Haken haben die Römersandalen von Hugo Woman allerdings. Sie kosten stolze 269 Euro. Hier gehts zu den Sandalen.

sandalen

my favourite cosmetic brand: benefit cosmetics

benefit

Meine absolute Lieblingsmarke in Sachen Kosmetik ist benefit Cosmetics.  Die Zwillingsschwestern Jane & Jean Ford aus San Francisco gründeten 1976 das Unternehmen “Face Place”. Sie kombinierten ihr Kosmetik Verständnis mit unternehmerischem Geist.  Ihr erstes Geschäft eröffneten sie in San Francisco und boten dort eine kleine Auswahl ihrer Kosmetikprodukte an. 1993 wurde “Face Place” durch einen Namen ersetzt, der die Absicht der Produkte bestens widerspiegelte: “benefit Cosmetics”. Seit diesem Jahr an erlebte die Marke einen außergewöhnlichen Wachstum. In den großen und exquisiten Department Stores wie Saks, Macy’s und Bloomingdales stellte sich sofort ein beachtlicher Erfolg ein. In Deutschland wurde Anfang 2002 der erste Counter im KaDeWe in Berlin eröffnet, wenige Monate später bei Ludwig Beck in München. Heute existieren in Deutschland 18 benefit Counter, alle in ausgesuchten Kauf- und Warenhäusern wichtiger Städte. Wer keinen dieser Counter in seiner Nähe hat, kann mittlerweile ausser auf der Homepage von benefit selber, unter anderem bei Douglas und ASOS benefit Produkte erwerben.

Würde man mich am benefit Stand im Düsseldorfer Kaufhof unbeaufsichtigt lassen, käme es vermutlich zu einem Kaufrausch der mich in den Ruin treiben würde. ;-) Ich habe noch nicht jedes Produkt ausprobiert,  aber doch schon einige und bin bis jetzt von keinem enttäuscht worden. Schon alleine durch die Optik der Produkte und Verpackungen, die bunt, retro und verspielt sind, hebt sich benefit sehr gegen die meißten anderen Kosmetikfirmen ab und besitzt dadurch auch einen großen Wiedererkennungswert. Ich werde euch in der nächsten Zeit immer mal wieder eines meiner Lieblingsprodukte von benefit vorstellen.

In love with…

…this handbag. Gibt es auch noch in weiß zu kaufen. Schwarz gefällt mir persönlich aber um einiges besser. Die muss ich unbedingt haben. Gefunden im Miss Sixty Online Store. Hier gehts zur Tasche.

misssixty

… und der Sommer kann kommen

Ich hab in einem Shop diese wunderhübschen Römersandalen entdeckt. Sie sind von dem Dänischen Label d.co copenhagen.  Gegründet wurde es 1997 von Søren D. Petersen,  einem einflussreichen Künstler der Copenhagener Fashionszene und ist bekannt für seinen simplen und cleanen Stil. Römersandalen hatten es mir schon letztes Jahr angetan. Da kommt es mir gerade recht, dass sie dieses Jahr auch noch “In” sind. Die dänischen Sandalen siund so gut wie bestellt…

gladiator

hier gehts zum Shop



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